Nach der Montage

Schutz des Bodenbelags

Wenn nach der Verlegung Bauarbeiten im Raum durchgeführt oder andere Flächen fertiggestellt werden sollen, muss der Bodenbelag zunächst durch Absaugen der Verlegeabfälle gereinigt und anschließend durch die Verwendung eines feuchtigkeitsdurchlässigen Materials (z.B. Karton) geschützt werden. Bei der Verwendung von Wellpappe muss die glatte Oberfläche an das Parkett angelegt werden! Bei der Einrichtung eines Raumes reicht die Pappe zum Schutz des Parketts nicht immer aus. Beim Umzug schwerer Möbelstücke muss das Parkett z.B. mit einem glatten Flies geschützt werden. Hervorragend geeignet ist Floorliner dazu. Bevor Sie ein Möbelstück bewegen, stellen Sie sicher, dass das Material den Boden nicht färbt oder verschmutzt. Wurde das Parkett mit einer Fußbodenheizung verlegt und der Boden z.B. mit einem Stück Pappe geschützt, darf die Oberflächentemperatur des Bodens 18°C nicht überschreiten. Klebeband zur Befestigung des Kartons etc. DARF NICHT auf dem Holzboden befestigt werden, da es beim Entfernen die Oberfläche beschädigen könnte. 

Ideale Bedingungen für einen Parkettboden

Um sicherzustellen, dass das neu verlegte Parkett in gutem Zustand bleibt, muss die relative Luftfeuchtigkeit des Raumes bei strukturierten Birkensperrholzprodukten zwischen 30-65% und die Temperatur zwischen +18-24°C gehalten werden. Nach der Verlegung müssen die Temperatur und die relative Luftfeuchtigkeit des Raumes mit geeigneten und ausreichend genauen Messgeräten gemessen werden. Während der Heizperiode muss die Luftfeuchtigkeit z.B. mit Hilfe eines Befeuchters und im Sommer durch ausreichende Belüftung reguliert werden. Wenn die relative Luftfeuchtigkeit des Raumes unter die zulässige Grenze fällt, können aufgrund der natürlichen Eigenschaften von Holz kleine Risse im Boden entstehen, und bei extrem trockener Luft können einige Dielen konkav (oder konvex, wenn die Luft zu feucht ist) werden. Wenn die Feuchtigkeit unter 30% (RH) fällt, muss sie z.B. durch den Einsatz von Luftbefeuchtern erhöht werden. Wenn die für Parkett optimalen Bedingungen nicht eingehalten werden können und die Feuchtigkeit entweder zu hoch oder zu niedrig ist, kann es zu Knarren oder einer dauerhaften Verformung kommen. Wir empfehlen, die Temperatur und die relative Luftfeuchtigkeit des Raumes in allen Jahreszeiten mit einem digitalen Kombinationsmessgerät zu überwachen. 

Die ultraviolette (UV) Strahlung der Sonne verändert und vertieft den natürlichen Farbton des Holzes. Daher kann eine ungleichmäßige Belichtung des Bodens Spuren auf dem Boden hinterlassen. Deshalb empfehlen wir, die Position von Möbeln und Teppichen regelmäßig zu ändern, um sicherzustellen, dass der Boden gleichmäßig dem Tageslicht ausgesetzt ist. Auch mechanische Beulen sind möglich, wenn z.B. ein unebener Fuß eines Möbelstücks über längere Zeit an der gleichen Stelle auf dem Parkett steht.

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Schutz des Bodenbelags

Wenn nach der Verlegung Bauarbeiten im Raum durchgeführt oder andere Flächen fertiggestellt werden sollen, muss der Bodenbelag zunächst durch Absaugen der Verlegeabfälle gereinigt und anschließend durch die Verwendung eines feuchtigkeitsdurchlässigen Materials (z.B. Karton) geschützt werden. Bei der Verwendung von Wellpappe muss die glatte Oberfläche an das Parkett angelegt werden! Bei der Einrichtung eines Raumes reicht die Pappe zum Schutz des Parketts nicht immer aus. Beim Umzug schwerer Möbelstücke muss das Parkett z.B. mit einem glatten Flies geschützt werden. Hervorragend geeignet ist Floorliner dazu. Bevor Sie ein Möbelstück bewegen, stellen Sie sicher, dass das Material den Boden nicht färbt oder verschmutzt. Wurde das Parkett mit einer Fußbodenheizung verlegt und der Boden z.B. mit einem Stück Pappe geschützt, darf die Oberflächentemperatur des Bodens 18°C nicht überschreiten. Klebeband zur Befestigung des Kartons etc. DARF NICHT auf dem Holzboden befestigt werden, da es beim Entfernen die Oberfläche beschädigen könnte. 

Ideale Bedingungen für einen Parkettboden

Um sicherzustellen, dass das neu verlegte Parkett in gutem Zustand bleibt, muss die relative Luftfeuchtigkeit des Raumes bei strukturierten Birkensperrholzprodukten zwischen 30-65% und die Temperatur zwischen +18-24°C gehalten werden. Nach der Verlegung müssen die Temperatur und die relative Luftfeuchtigkeit des Raumes mit geeigneten und ausreichend genauen Messgeräten gemessen werden. Während der Heizperiode muss die Luftfeuchtigkeit z.B. mit Hilfe eines Befeuchters und im Sommer durch ausreichende Belüftung reguliert werden. Wenn die relative Luftfeuchtigkeit des Raumes unter die zulässige Grenze fällt, können aufgrund der natürlichen Eigenschaften von Holz kleine Risse im Boden entstehen, und bei extrem trockener Luft können einige Dielen konkav (oder konvex, wenn die Luft zu feucht ist) werden. Wenn die Feuchtigkeit unter 30% (RH) fällt, muss sie z.B. durch den Einsatz von Luftbefeuchtern erhöht werden. Wenn die für Parkett optimalen Bedingungen nicht eingehalten werden können und die Feuchtigkeit entweder zu hoch oder zu niedrig ist, kann es zu Knarren oder einer dauerhaften Verformung kommen. Wir empfehlen, die Temperatur und die relative Luftfeuchtigkeit des Raumes in allen Jahreszeiten mit einem digitalen Kombinationsmessgerät zu überwachen. 

Die ultraviolette (UV) Strahlung der Sonne verändert und vertieft den natürlichen Farbton des Holzes. Daher kann eine ungleichmäßige Belichtung des Bodens Spuren auf dem Boden hinterlassen. Deshalb empfehlen wir, die Position von Möbeln und Teppichen regelmäßig zu ändern, um sicherzustellen, dass der Boden gleichmäßig dem Tageslicht ausgesetzt ist. Auch mechanische Beulen sind möglich, wenn z.B. ein unebener Fuß eines Möbelstücks über längere Zeit an der gleichen Stelle auf dem Parkett steht.

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